Integratives Emotionscoaching bedeutet:

Nicht ein methodischer Ansatz steht im Mittelpunkt des Coachings, sondern die Konzentration auf die übergeordneten Wirkfaktoren erfolgreicher therapeutischer Veränderung, welche die wissenschaftliche Forschung in den letzten Jahrzehnten aufgedeckt hat.

„So wie eine Brücke zwei Landstücke verbindet, so verbindet und integriert emTrace®
unterschiedliche methodische Coachingansätze durch die Fokussierung auf die gemeinsamen Wirkfaktoren.“

Wirkfaktoren emTrace-Emotionscoaching

Was genau bedeuten diese Wirkfaktoren:

1 Therapeutische Allianz:
Die wichtigste Grundlage jedes erfolgreichen Emotionscoachings ist die Qualität der Beziehung zwischen Ihnen als Klienten und mir als Coach. Wir sollten uns einig sein über das Ziel welches wir gemeinsam erreichen möchten und auch auf welchem Wege.

2 Relational-motivationale Klärung:
Hier steht das Verstehen Ihrer aktuellen Herausforderung im Mittelpunkt, um so mit der Intervention im Emotionscoaching punktgenau ansetzen zu können.

3 Aktivierung von Ressourcen:
Ihre schon vorhandene Ressourcen werden gemeinsam aufgespürt und für den Veränderungsprozess nutzbar gemacht.

4 Core-Aktivierung:
Das Kernthema welches hinter Ihrer aktuiellen Herausforderung besteht, wird in der Coachingsitzung mit den damit einhergehenden Emotionen, Gedanken und Körperempfindungen aktiviert und erlebbar gemacht.

5 Emotionsregulation:
Manchmal – wenn Situationen bei uns sehr heftige Emotionen auslösen oder diese immer wieder auftauchen – gelingt die Einordnung und Verabeitung nicht oder nicht genügend. Dann handelt es sich um dysfunktionale Emotionen, die uns belasten Angst zum Beispiel, die uns lähmt, ist eindeutig dysfunktional.
Oft sind uns diese dysfunktionalen Emotionen aber nicht bewusst. Sie äußern sich zum Beispiel durch Stress, Angstzustände, Phobien und verschiedene körperliche Symptome.
Durch emTrace werden dysfunktionale emotionale Blockaden aufgelöst, so dass Emotionen wieder als Kraftquelle erlebt werden können.